Direkt zum Inhalt

Inflation: Wohnen, Wasser, Energie teurer

19.06.2019

Für die Inflation im Mai 2019 stellte die Statistik Austria fest, dass Wasser, Wohnen und Energie mit 3 Prozent Eröhung die Hauptpreistreiber sind.

Die Inflationsrate für Mai 2019 lag bei 1,7 %, wie aus Berechnungen von Statistik Austria hervorgeht (April 2019: 1,7%). Wichtigster Preistreiber waren nach wie vor die Ausgaben für Wohnung, Wasser und Energie, gefolgt von jenen für Restaurants und Hotels.

Die Preisanstiege in der Gruppe Wohnung, Wasser, Energie (+3,0 %) beeinflussten die Inflationsrate mit +0,61 Prozentpunkten und erwiesen sich damit als bedeutendster Preistreiber im Jahresabstand. Die Instandhaltung von Wohnungen kostete durchschnittlich um 3,0% mehr (Einfluss: +0,20 Prozentpunkte).

Die Mieten stiegen insgesamt um 3,3% (Einfluss: +0,18 Prozentpunkte).

Ausgaben für Haushaltsenergie erhöhten sich durchschnittlich um 3,3% (Einfluss: +0,15 Prozentpunkte), wozu überwiegend höhere Strompreise beitrugen (+3,9%; Einfluss: +0,09 Prozentpunkte). Die Ausgaben für feste Brennstoffe stiegen um 4,7%, jene für Heizöl um 2,7%, jene für Fernwärme um 2,3% und jene für Gas um 1,1%.

Autor/in:
Redaktion Gebäudeinstallation
Werbung

Weiterführende Themen

Stories
10.10.2018

Immer mehr Unternehmen setzen aus Überzeugung, aber auch aus Kostengründen auf erneuerbare Energien. Unterstützung erhalten sie dabei von Energie versorgern. Wie das in der Praxis funktioniert, ...

Mit der gewonnen Energie aus Hühnermist werden die Küken in den ersten Lebenswochen gewärmt.
Heizung
26.06.2018

Jahrelange Forschung macht sich für Binder Energietechnik, ein Unternehmen der österreichischen Herz Gruppe, im wahrsten Sinne bezahlt: Sie machen ...

Aktuelles
15.02.2017

Seit einigen Monaten sind bei Gas-Installationen neue Richtlinien zu beachten, auch beim baulichen Brandschutz bzw. beim Erhalt der Trinkwassergüte tut sich einiges. Daher bietet Viega wieder ...

Aktuelles
15.02.2017

Bekanntlich will die ÖAG ihre Kompetenz in Bezug auf das Thema Energie weiter ausbauen. Besonders sichtbar wird dies unter anderem auch durch die initiierten „Energie Experten Foren“.

Im Vergleich zum Vorjahr* findet sich Erdgas auf Platz 1 (2016 Brennholz). Das ist durch einen leichten Anstieg des Preises für Brennholz zu erklären, wogegen die Preise für Erdgas sanken. Öl-Heizungen haben sich auf Grund des höheren Öl-Preises ins hintere Mittelfeld verschoben.
Aktuelles
19.01.2017

Ein aktueller Heizkostenvergleich der Österreichischen Energieagentur zeigt, wie viel das Heizen in einem durchschnittlichen österreichischen Einfamilienhaus kostet.

Werbung