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Innovation gibt es exklusiv bei SHT

08.08.2014

Einzigartige Raumbrille ermöglicht virtuellen Schauraum und erweckt Badpläne zum Leben

Auf der Aquatherm zog die Raumbrille bereits viele neugierige Blicke auf sich. Interessierte konnten vor Ort die Innovation des virtuellen Schauraums testen. Nun gibt es das smarte Planungstool im SHT-Bäderparadies Wien 7 in der Kaiserstraße. Die Pläne, die hier erstellt werden, sind ab sofort dank der Raumbrille virtuell begehbar und somit real erlebbar. 

Viele Badverkäufer kennen das Problem: Der Kunde kann sich einfach nicht vorstellen, wie sein zukünftiges Bad aussehen wird. Abhilfe schafft hier die Visualisierung. Beatrix Pollak, SHT-Vorstandssprecherin, ist von der innovativen Technik begeistert: „Der Kunde betritt dank der Raumbrille sein persönlich geplantes Bad und kann sich darin völlig frei bewegen. Er genießt eine 360-Grad-Rundumsicht mit einem perfekten Raumgefühl. All seine Bewegungen werden eins zu eins umgesetzt. Kunden haben auf diese Weise ein einzigartiges und real wirkendes Gefühl für ihr zukünftiges Traumbad.“ 

Die Vorteile
Der Kunde kann sich frei im Bad bewegen und dieses aus jedem Winkel erleben. Durch die eigene Körperbewegung in der real wirkenden Planung verbinden sich Raumgefühl und Emotion. Die Anbindung an die CAD-Badplanungssoftware erlaubt es dem Verkäufer, sämtliche Varianten an Bädern und Ausstellungsobjekten virtuell erlebbar zu machen. Da der Bäderparadies-Mitarbeiter die Blicke am Monitor verfolgt, kann er währenddessen beraten und auf Besonderheiten hinweisen. Konsumenten identifizieren sich schneller mit dem geplanten Bad und treffen früher eine Kaufentscheidung. 

Autor/in:
Redaktion Gebäudeinstallation
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