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Gemeinsam mit dem Netzwerk von relayr will Grohe nun den Wasserschäden verstärkt vorbeugen.

Keine Chance für Wasserschäden

17.10.2018

Wenn zwei ihr Wissen und ihre Erfahrungen zusammenführen, dann kann dabei Gutes entstehen. So auch bei der neuen Kooperation von Grohe und relayr. Das Wassersicherheitssystem Grohe Sense kann in Zukunft auf die Cloud und das Netzwerk von relayr zugreifen. Dadurch sollen Wasserschäden noch besser vermieden werden.

Pro Schadensfall belaufen sich die Reperaturkosten bei Wasserschäden auf durchschnittlich 2.297 Euro. Dabei hätten durch entsprechende Schutzsysteme 93 Prozent der Fälle verhindert werden können. Hier macht es sich also im wahrsten Sinne bezahlt, wenn man das Wasserschutzsystem von Grohe einsetzt.

Noch schneller und noch flexibler lässt sich das Wassersicherheitssystem Grohe Sense mit IT-Ökosytemen und Plattformen vernetzen. Durch diese Kooperation mit relayr können auch Versicherungsunternehmen besser eingebunden werden. Die Smart-Lösung überwacht Feuchtigkeit, erkennt Wasserlecks, warnt sofort und unterbricht die Wasserzufuhr. Wie wichtig das ist, wissen mehr als die Hälfte der europäischen Haushalte: Sie wurden bereits Opfer eines Wasserschadens.

System über Technologieplattform

Versicherungsunternehmen können ihren Kunden nun den Wassersensor und das smarte Kontrollgerät Grohe Sense Guard über ihre eigene Technologieplattform anbieten. relayr hat in diesem Bereich schon viele Projekte umgesetzt und Millionen von Endgeräten in seine Plattform eingebunden. "Wir haben passende Partner für unser Wassersicherheitssystem gefunden", ist Michael Rauterkus, CEO von Grohe, überzeugt.

Autor/in:
Bettina Kreuter
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