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Strahlentechnologie PowderRain umhüllt den Körper

08.08.2017

Sie war eine der großen Highlights auf der ISH in Frankfurt: die neue Strahltechonologie PowderRain von Axor. Ihre Besonderheit sind die vielen leichten, mikrofeinen Strahlen, die eine eine komplette Benetzung der Haut erzeugen.

Durch den PowderRain von Axor wird der Körper von Wasser umhüllt – stärker als bei herkömmlichen Brausen.

Der Körper wird von Wasser umhüllt – stärker als bei herkömmlichen Brausen. Das Geheimnis liegt in der Detailarbeit; ein hauseigenes Expertenteam aus Ingenieuren und Technikern widmete sich drei Jahre lang jedem Millimeter einer Düse, einer Strahlscheibe, einer Brause. Das Ergebnis lässt sich zeigen, aber vor allem auch spüren. „PowderRain ist das Nonplusultra in der Dusche. Ein seidiger Regen. Ein schützender Mantel aus Wasser. Leise, weich und trotzdem kraftvoll. Wie ein Kokon“, beschreibt Silke Giessler, Marketingleiterin Axor, den High-Performance Strahl.

Sanft umhüllt mit jedem Tropfen

„Die Möglichkeiten unser Wasser zu gestalten sind schier grenzenlos. Dabei spielen die Anzahl, Anordnung, Größe und Herstellung von feinsten Silikondüsen die Hauptrolle. Die Innovation steckt also in jeder einzelnen Düse, die präzise auf die Strahlscheibe verteilt werden muss“, beschreibt Jan Heisterhagen, Vice President Produktmanagement der Hansgrohe SE, die Herangehensweise der hauseigenen Strahlforschung. Über die Gestaltung des Wassers entstand letztendlich ein High-Performance Strahl, der den Körper des Duschenden mit Wasser umhüllt. Dies liegt daran, dass beim PowderRain statt weniger, voluminöser Tropfen viele, kleine Wasserperlen aus der Strahlscheibe der Brause austreten. „Sie sind so leicht, dass sie beim Auftreffen auf die Haut kaum einen Impuls haben und somit auch nicht abspritzen. Der Körper wird so viel stärker benetzt als beim Duschbad mit anderen Brausen“, erklärt Heisterhagen.

Grundlagenforschung und Detailarbeit

Über die Jahrzehnte hinweg haben sich ganz unterschiedliche Strahltechnologien entwickelt, darunter auch mikrofeine Strahlen. Das bedeutet eine deutliche Verkleinerung der Strahldüsen: von 0,6 bis 1,2 Millimeter – so groß ist der Durchmesser der Öffnungen bei Standardbrausen – auf gerade einmal 0,35 Millimeter. Dadurch lassen sich viel mehr Auslässe auf der Strahlscheibe einer Brause unterbringen. Weit über 1.000 Düsenbohrungen sorgen
beispielsweise bei der Axor Kopfbrause 350 1jet für das einzigartige Duschgefühl. „Und sie stehen auch dichter zusammen, was die Benetzung der Haut noch einmal intensiviert“, erklärt Jan Heisterhagen. Die Anzahl, Anordnung, Verkleinerung und Herstellung der Silikondüsen verlangten viel technisches Know-how, Erfahrung und Präzisionsarbeit. Unzählige Versuchsreihen waren nötig, um etwa den idealen Abstand und die Verteilung der Düsen zu bestimmen oder um das Verhalten und die Stabilität der Strahldüsen unter Wasserdruck zu erforschen. „Genauso wichtig war uns aber auch, ein Werkzeug zu entwickeln und zu konstruieren, das die im
Mikrometer-Bereich exakte Fertigung von Strahlscheibe und Auslässen möglich macht“, betont Jan Heisterhagen. Weich, leise und trotzde Kopfbrause 350 1jet und der AXOR Showerpipe 800.

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