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ACO Geschäftsführer Dr. Ernst Strasser informierte bei der Roadshow in Graz, Wien und Salzburg.

Vorbereitet auf Wetterextreme

07.04.2019

Bei der ACO Roadshow in Graz, Wien und Salzburg informierten sich über 200 Teilnehmer, wie sie mit großen Wassermassen umgehen können-

Architekten, Planer und Baufirmen müssen in Zukunft vorausschauende Systeme planen, um die zukünftigen Wetterextreme aufnehmen zu können. Um die 200 Teilnehmer begrüßte ACO-Geschäftsführer Dr. Ernst Strasser bei der ACO-Roadshow zum Thema Regenwasserbewirtschaftung in Graz, Salzburg und Wien zur Roadshow. In einem spannenden Impulsvortrag erfuhr das Publikum von Dr. Michael Hofstätter von der ZAMG, warum es überhaupt zu vermehrt auftretenden Wetterextremen kommt.

Auch Grundwasser und Bauwerk werden durch äußere Einflüsse in Mitleidenschaft gezogen, wie ACO Produktmanager Daniel Hardt betont: „Spuren von Schwermetallen, Streusalz, Benzin oder Bremsstaub verunreinigen das Niederschlagswasser und können Schäden hervorrufen. Hinzu kommt, dass sich unsere Lebensräume stetig verändern, immer mehr Menschen leben auf weniger Raum. Straßen und Gebäude sind von versiegelten Flächen umgeben.“ Entscheidend im Umgang mit diesen Entwicklungen sind vorausschauende und nachhaltige Lösungen.

Hier kommt ACO mit seinem Multiline Rinnensystem ins Spiel. Serienmäßig dicht, selbstreinigend und als einfaches Stecksystem konzipiert, eignet es sich sowohl für den urbanen Raum und Straßen als auch für Industrie, Häfen und Flughäfen.

Rechtliche Grundlagen

In ihrem Vortrag über Regenwasserreinigung präsentierten der Leiter Produktmanagement Christopher Peiritsch sowie der Technische Berater Clemens Hartmann die Strategien der Regenwasserbewirtschaftung, wichtige rechtliche Grundlagen und Normatives zum Stand der Technik. Das Publikum erhielt einen hilfreichen Überblick zur Kategorisierung der Einzugsflächen, Herleitung der Flächentypen und die jeweilige Flächenzuordnung und Reinigungsmaßnahmen.

Autor/in:
Bettina Kreuter
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