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Kreativität braucht Freiraum: Ein Blick in das InnoLab von Hansgrohe.

Welttag der Kreativität auch bei Hansgrohe

19.04.2019

Am 21. April ist der Welttag der Kreativität. Diesem widmet sich auch der Sanitärhersteller Hansgrohe.

Hansgrohe hat es sich zum Ziel gesetzt, mit Kreativität Menschen zu erreichen. Einen kreativen Zugang zu seinen Produkt stellt der Sanitärhersteller in seiner 118-jährigen Geschichte immer wieder unter Beweis: Ob die erste Handbrause mit unterschiedlichen Strahlarten, die erste ausziehbare Küchenarmatur oder die erste Duschstange mit höhenverstellbarem Duschkopf.

Dem Entwicklerteam steht seit 2017 das InnoLab zur Verfügung, um frei von Vorgaben neue Produkte zu entwickeln. „Kreativität muss fließen, unsere Innovationsteams sollen in einen Flow-Modus kommen. Wir kennen das von Kindern: Sie können sich so intensiv mit einer Sache beschäftigen, dass sie alles andere ausblenden“, ist Steffen Erath, Head of Innovation bei der Hansgrohe Group, überzeugt. „Kreativität wird dann zur Innovation, wenn Mut, das richtige Maß an Risikofreudigkeit sowie ein gutes Bauchgefühl zusammenpassen.“

Die jüngste Innovation aus dem Hause Hansgrohe ist RainTunes. Angetrieben durch die Frage, welche Bedeutung Digitalisierung für seine Kunden hat, erarbeitete ein interdisziplinäres Innovationsteam jenes Produkt, welches das Duscherlebnis grundlegend verändert. Das digitale System vernetzt Wasser, Licht, Ton sowie Geruch und spricht mit verschiedenen Dusch-Szenarien alle Sinne an.

Menschen immer im Fokus

Hansgrohe stellt bei der Produktentwicklung konsequent die Interessen der Menschen in den Fokus. „Innovationen werden bei uns nicht um ihrer selbst willen umgesetzt. So werden zum Beispiel digitale Anwendungen nur realisiert, wenn sie einen konkreten Nutzen für die Einzelperson darstellen“, erklärt Steffen Erath weiter. Neben dem Fokus auf die Lebensqualität der Kunden beschäftigt Hansgrohe bei Innovationen auch kontinuierlich die Nachhaltigkeit seiner Produkte: Sowohl der Wasser- als auch Energieverbrauch seiner Brausen und Armaturen konnten in der Vergangenheit konsequent gesenkt werden – ohne Abstriche beim Design oder Bedienkomfort.

Autor/in:
Bettina Kreuter
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