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Spektakuläre Reparaturverglasung

02.04.2019

GLASTAUSCH MIT MEDIENECHO // Kürzlich wurden am verglasten Außenlift des Hotels Europa in Salzburg sieben alte beschädigte Isoliergläser ausgetauscht. Eine spektakuläre Reparatur in großen Höhen, die sogar ein ORF-Fernsehteam anlockte.

Ein neues Isolierglaselement wurde mittels eines 90-Tonnen-Krans in das 11. Stockwerk gehoben und anschließend vom kompetenten Team der Firma Glas & Rahmen aus Ebenau eingebaut.
1 Der verglaste Außenlift lift am Hotel Europa in Salzburg führt über 15 Stockwerke bis in 56 Meter Höhe. Sieben in die Jahre gekommene Isolierglaselemente waren beschädigt und mussten ausgetauscht werden. 2+3 Es bestand dringender Reparaturbedarf: Hier die Innen- und Außenansicht zwei defekter Isolierglaseinheiten im 10. und 11. Stockwerk des Hotels. 4 Das beschädigte Isolierglas war im Scheibenzwischenraum bis zur Höhe von ca. 50 Zentimeter mit Wasser gefüllt. 5 Auch die Metallkonstruktion wies

Das Hotel Europa in Salzburg ist ein Zeugnis der Architektur der 1950er- Jahre. Mit 56 Metern und 15 Stockwerken ist es das höchste bewohnbare Gebäude in der Landeshauptstadt. Bei den jährlichen Revisionsarbeiten entdeckte der TÜV die kaputten Isolierglaselemente des Außenaufzugs. Der verglaste Lift besteht bereits seit der Generalsanierung des Hotels vor 20 Jahren.

Das Team der Firma Glas & Rahmen aus Ebenau wurde mit der herausfordernden Reparaturverglasung beauftragt und hat diese in der letzten Februarwoche ausgeführt. Keine alltägliche Arbeit für die Glashandwerker, die die Isolierglasscheiben mit Hilfe eines 90 Tonnen schweren Spezialkrans in großer Höhe tauschen mussten. Sogar der ORF widmete der spektakulären Sanierung einen dreiminütigen Beitrag in der Sendung „Salzburg heute“ (Ausstrahlung 25. Februar, 19 Uhr). Dazu wurden auch der Glas-Sachverständige Franz Zapletal und Glas & Rahmen Geschäft sführer Friedrich Brucker interviewt.

Nachdem nun noch sämtliche Glaselemente am Außenschacht des Lift s neu abgedichtet werden, sollten die Hotelgäste bei ihrer Fahrt bald wieder völlig freien Blick auf die Umgebung haben.

Autor/in:
Birgit Tegtbauer
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