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Umfrage: Wie geht es der Glasbranche in der Corona-Krise?

24.03.2020

Wie handhaben die Betriebe die Umsetzung der Regierungsmaßnahmen? Gibt es noch Aufträge? Wenn ja, was wird am häufigsten gemacht? Müssen Mitarbeiter entlassen werden? Wir haben Glaserbetriebe befragt und bringen hier ein laufend aktualisiertes Stimmungsbild der österreichischen Glasbranche.

Andreas Müller, Glas-Müller, Frastanz/Vlbg., 45 Mitarbeiter:
„Zur Zeit ist sehr viel Koordinations- und Informationsaufwand nötig, um das Tagesgeschäft reibungslos abzuwickeln. Es gilt zum Beispiel abzuklären, welche Lieferanten noch anliefern und welche Kunden unter welchen Bedingungen beliefert werden wollen. Die Zollabfertigung in die Schweiz ist auch etwas aufwändiger geworden. Unter Berücksichtigung der oben angeführten Punkte und der besonderen Hygiene- und Sicherheitsvorschriften können wir aber aktuell die Aufträge noch wie gewohnt abwickeln.
Natürlich hat sich auch der interne Kommunikationsaufwand erheblich erhöht, um in allen Bereichen flexibel agieren zu können. Glücklicherweise haben wir sehr viele langjährige, erfahrene und flexible Mitarbeiter. Dies ermöglicht uns zum Beispiel, LKW-Fahrer in der Produktion einzusetzen oder auf Montage zu schicken. Wiederum können unsere Monteure in der Produktion mithelfen, und teilweise helfen auch Büromitarbeiter in der Produktion oder Montage aus. Abteilungsdenken gibt es nicht mehr – wir sitzen in einem Boot. 
Natürlich haben wir allem voran die Gesundheit unserer Kunden, Mitarbeiter sowie deren Familien gestellt. Wir sind aber auch unseren Kunden gegenüber verpflichtet. Um beidem gerecht zu werden, haben wir, wo es möglich war, auf Homeoffice umgestellt. So ist es uns gelungen, zwischen den Firmen-Arbeitsplätzen jeweils einen freien Platz als „Schutzzone“ zu schaffen. Die Ein-Meter-Regel kann somit problemlos eingehalten werden. Die Reinigungsintervalle wurden hochgefahren und die Mitarbeiter wurden mehrfach in den Hygiene-Vorschriften unterwiesen. Abgesehen davon, dass unsere Kunden den Betrieb zur Zeit nicht betreten dürfen, ändert sich für unsere Kunden nichts. Wir sind telefonisch und per E-Mail wie gewohnt erreichbar. Die Ware wird zugestellt oder auf Wunsch bereitgestellt. 
Die Isolierglasproduktion, Glasschleiferei sowie der Glashandel läuft zur Zeit noch auf Hochtouren. Auch hier werden natürlich alle Hygiene- und Sicherheitsvorschriften eingehalten. Unsere Kunden werden nach wir vor wie gewohnt termingerecht und in bester Qualität beliefert. Wir bereiten uns aber jetzt schon auf einen Rückgang der Mengen vor und haben einen Plan für unterschiedliche Auslastungsgrade.
Zu den Mitarbeitern: Derzeit werden noch Überstunden und Urlaube abgebaut. Diese Zeit nutzen wir um die Situation besser erfassen und kennenlernen zu können. Aus heutiger Sicht wird auch bei uns der nächste Schritt Kurzarbeit sein." (25.03.2020) 

Siegfried Seidl, Glaserei Seidl, Steyr/OÖ, 3 Mitarbeiter:
„Wir arbeiten sehr viel im Privatbereich (Küchen, Duschen und Reparaturverglasungen), und unsere Kunden haben die Arbeiten großteils eingestellt. Ich mache alleine Journaldienst ohne Kundenkontakt. Fertige, telefonisch bestellte Arbeiten stelle ich auf einen Bock im Hof und die Kunden holen sich diese ab. Meine drei Mitarbeiter habe ich zur Kurzarbeit angemeldet und hoffe, dass es nach drei Monaten wieder voll anläuft. Meine Tochter macht unsere Buchhaltung im Homeoffice, das funktioniert sehr gut.
Wir haben kurzfristig einige Apotheken und Supermärkte mit Spuckschutzmaßnahmen ausgestattet. Darin sehe ich auch für die Zukunft ein Aufgabengenbiet für den Glaser.
Bei dringenden Arbeiten wie Glasbrüchen oder Reparaturen habe ich noch keine Erfahrungen in der jetzigen Situation, das muss man je nach Ereignis abarbeiten.“ (24.03.2020)

Sabine Riepler, Glaserei Riepler, Ampass/Tirol, 14 Mitarbeiter (davon 2 Lehrlinge):
„Durch die Coronakrise ändert sich natürlich auch bei uns einiges. Es gibt massive Umsatzeinbrüche, da ja Arbeiten nur noch eingeschränkt möglich sind. Dadurch bleiben die Bestellungen unserer Kunden (Tischler, Schlosser und andere Glaser) großteils aus. Ja, wir arbeiten noch immer. Da es seitens der Regierung noch keine Komplettlösung für das Baunebengewerbe gibt und Arbeit noch teilweise vorhanden ist. Wir haben allerdings allen unseren Mitarbeitern freigestellt, ob Sie arbeiten kommen oder nicht. Dieses Angebot wurde nur von einer Sekretärin, einem Mitarbeiter der Produktion (vorerst) und ab dieser Woche von einem Lehrling in Anspruch genommen. Alle anderen Mitarbeiter kommen noch normal zur Arbeit.
Wir sind hauptsächlich in unseren Werkstätten mit der Produktion diverse Glasteile (Zuschnitt, Bearbeitung und Produktion von ESG und VSG-TVG in unseren Öfen beschäftigt. Montagen erfolgen fast ausnahmslos bei Apotheken oder kleinen Händlern in Form von Spuckschutzscheiben. Es gibt sonst einige Glasbruch-Ersatz-Montagen und einige kleinere Baustellen, die noch unbewohnt sind.
Unsere Mitarbeiter können frei entscheiden, ob sie jetzt in Urlaub gehen und dann in die Kurzarbeit wechseln, solange halt noch Aufträge da sind. Sie wurden über die geänderte Vorgehensweise aufgeklärt – wie zum Beispiel Abstand halten, regelmäßig desinfizieren usw.
Wir haben zwei Lehrlinge, drei Sekretärinnen (eine geringfügig) und sieben Mitarbeiter für Werkstatt und Halle.
In unserem zweiten Betrieb haben wir zwei Mitarbeiter (Spengler), die diverse Baustellen abarbeiten. Es handelt sich auch hier hauptsächlich um Arbeiten, ohne Kontakt zum Kunden wie z. B. eine größere Kupferarbeit beim Friedhof. Auch diese zwei Mitarbeiter können frei entscheiden, ob und wie lange sie noch zur Arbeit kommen. Hier natürlich dasselbe, solange wir Arbeit haben. Wir sind zusätzlich bemüht, die Kurzarbeit solange wie möglich zu vermeiden. Sollten die Bestellungen noch umfangreicher ausbleiben, so werden wir vielleicht einmal die halbe Mannschaft in Kurzarbeit schicken. Ansonsten werden anstehende Aufräum- und Erhaltungsarbeiten bei unseren Firmengebäuden durchgeführt. Kündigungen hoffen wir keine durchführen zu müssen.“ (24.03.2020)

Manfred Göllner, Glas Jandl Inh.: Manfred Göllner, Stadt Salzburg, 6 Mitarbeiter (davon 1 Lehrling):
„Die privaten Kunden sind so gut wie weggebrochen, da wahrscheinlich die Verunsicherung momentan sehr groß ist und Umbauten oder Investitionen sehr gut überlegt werden und auch der Zugang zu Privatkunden meistens nicht gewünscht wird (dies auch von unserer Seite, um Mitarbeiter und Kunden zu schützen). Wir sind diese Woche noch auf Betriebsurlaub, um den Altbestand an Urlaub abzubauen, ab nächster Woche sind wir wieder mit allen Mitarbeitern aktiv. Wir werden auch dann alles daran setzen, um unsere Mitarbeiter sowie die Kunden bestmöglich zu schützen. Gesundheit ist das wichtigste!
Bis letzte Woche haben wir alle noch ausständigen Reparaturen durchgeführt und auch sehr viele Spuckschutzgläser montiert. Ab nächster Woche stehen bei uns zwei Großbaustellen an (natürlich wenn keine andere Regelung kommt), und unser Augenmerk wird auf Reparaturverglasungen und Außenarbeiten, die ohne Kundenkontakt möglich sind, liegen. Innenarbeiten, die unseres Ermessens nach nicht dringlich oder nötig sind, werden von uns unter Absprache mit den Kunden so gut es geht verschoben. Dazu muss ich sagen, die Kunden sind sehr einsichtig und haben die aktuelle Lage sehr wohl erkannt.
Meine Mitarbeiter bleiben so lange es geht in Vollzeitanstellung, da ich ihnen Lohneinbußen ersparen will. Sollte dies nicht mehr möglich sein, werden wir nochmals miteinander reden und eine Lösung in Form von Kurzarbeit oder einvernehmlicher Kündigung mit Wiedereistellungszusage diskutieren. Ich hoffe, dass die Geschäftslage nicht so weit einbricht, dass dies der Fall sein wird.“ (24.03.2020)

Jörg Jurtschitsch, Glas Jurtschitsch, Graz/Stmk., 11 Mitarbeiter:
„Wir haben diese Woche wegen der aktuellen Situation geschlossen. Ab 30. März öffnen wir wieder –Arbeit ist genug da bis Ende April. Unsere Mitarbeiter können ab nächster Woche wählen zwischen normaler Arbeit wie immer oder Kurzarbeit. Wir werden sehen, sehen wie es weitergeht und was der Gesetzgeber noch alles verlangt.“ (24.03.2020)

Günther Reisch, Glaserei Günther Reisch e.U., Wien, 5 Mitarbeiter:
„In Zeiten der Corona-Krise ändert sich auch die Geschäftstätigkeit für uns Handwerker. Unser Geschäft bleibt für die nächsten Wochen für Kunden geschlossen. Im Büro wird eingeschränkt gearbeitet, um Anrufe entgegen zu nehmen und E-Mails zu beantworten. Die Werkstätte ist geöffnet, jedoch haben sich die Arbeiten stark reduziert und werden vom Chef persönlich durchgeführt.
Die Tätigkeiten haben sich in den letzten Wochen geändert, viele Kunden verzichten momentan auf nicht notwendige Glasarbeiten. Hingegen haben wir einige Anfragen für Schutzverglasungen, welche bei Ärzten, Apotheken und Supermärkten angebracht werden. Außerdem stehen wir jederzeit für Notverglasungen zur Verfügung. Hierbei handelt es sich vor allem um Fenster oder Türen, die im täglichen Leben gebraucht werden. Diese werden meist durch die Kunden selbst vor unserer Türe abgestellt und können nach der Reparatur ohne jeglichen Kontakt wieder abgeholt werden. Ausfahrten wurden auf ein Minimum reduziert. Neue Anfragen für größere Baustellen sind erheblich zurück gegangen. Die meisten Baustellen oder Aufträge durch Hausverwaltungen wurden bis auf weiteres gestoppt.
Durch das Ausbleiben der Aufträge haben wir uns dazu entschieden, unsere Mitarbeiter in Kurzarbeit zu schicken. Neben diesen organisatorischen Aufgaben stellen vor allem die rechtlichen Recherchen eine enorme Herausforderung dar. Doch wie uns von der Bundesregierung aufgetragen wurde, werden wir auch hier eine gewisse Entspanntheit und Entschleunigung anwenden.“ (24.03.2020)

Silke Zand, Glaserei Zand, Eben im Pongau/Sbg., 6 Mitarbeiter (davon 1 Lehrling):
„Da wir überwiegend im privaten Bereich und in der Hotellerie arbeiten, sind unsere Aufträge innerhalb weniger Tage von 100 auf 0 gefallen. Die Aufträge, die wir im Haus haben, können wir entweder auf Kundenwunsch oder aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen nicht ausführen.
Ich habe meine Mitarbeiter für Kurzarbeitszeit angemeldet, im Moment arbeiten alle pro Woche ca. fünf Stunden. Wir erledigen Werkstattarbeiten – wenn vorhanden, Montagen die alleine durchgeführt werden können und natürlich Reparatur- und Notverglasungen. Da ein Hauptgebiet von uns – Flachau – gerade unter Quarantäne steht, können wir viele dieser Arbeiten nicht erledigen.
In „normalen“ Jahren ist es bei uns bis Ostern ein bisschen ruhiger und wir können alle liegen gebliebenen Arbeiten erledigen. Nach Ostern zieht es dann stark an. Darauf konnten wir uns in den letzten 33 Jahren immer verlassen. Heuer wird es natürlich nicht so sein, und deshalb schaue ich gespannt und nachdenklich in die nächsten Wochen.
Ich gehe aber davon aus, dass nach „Corona“ gerade die Handwerksbetriebe gebraucht werden. Viele Menschen werden sich ihr Eigenheim noch schöner gestalten wollen, Reparaturverglasungen werden vermehrt anfallen und auch die Hotellerie wird die schon jetzt geplanten und notwendigen Sanierungen durchführen.
Ich hoffe, dass die Menschheit auch daraus lernt! Ein „Bitte“ und „Danke“ wieder modern wird und nicht mehr alles so selbstverständlich ist. Wir werden gemeinsam diese Krise – die sich vor ein paar Wochen  noch keiner vorstellen konnte – überstehen und hoffentlich mit mehr Loyalität und Zusammenhalt in die Zukunft gehen.“ (24.03.2020)

Thomas Eigenschink, Glaserei Eigenschink, Gmünd/NÖ, 7 Mitarbeiter:
„Der persönliche Kontakt zum Kunden war von heute auf morgen nicht mehr möglich, was gerade in unserer Region, wo jeder jeden kennt, eine große Umstellung bedeutet. Kundenkontakt gibt’s momentan nur per Telefon, oder Email. Wir arbeiten sehr eingeschränkt. Wir führen unaufschiebbare Arbeiten wie Reparaturverglasungen durch und produzieren momentan hauptsächlich Spuckschutz für Ärzte, Apotheker und Supermärkte. Im Moment sind wir dabei, auf Kurzarbeit umzustellen, damit wir gegebenenfalls einsatzbereit bleiben und meine Mitarbeiter wissen, dass es irgendwann weitergeht.
Dass es irgendwann weitergeht ist klar, aber die Ungewissheit, wann und wie das der Fall sein wird, bereitet schon ziemliches Kopfzerbrechen. Meiner Meinung nach kann jede(r) persönlich seinen Teil dazu beitragen, die Dauer der gesetzten Maßnahmen so kurz als möglich zu halten, indem er die momentanen Grundregeln bezüglich Abstand und Kontaktminimierung einhält. (24.03.2020)

Reinhard Bauer, Glas Bauer, Wien, 4 Mitarbeiter:
„Es hat sich in den letzten Tagen und Wochen sehr viel verändert. Ich habe mit 16. März alle meine Mitarbeiter (zwei Gesellen, ein Meister, eine Angestellte) freigestellt und danach zur Kurzarbeit angemeldet. Meinen Vater habe ich schon eine Woche vorher nach Niederösterreich „verbannt“. Meine Schwester, welche bei mir im Büro arbeitet, hat drei kleine Kinder zuhause und muss diese natürlich durch die Schulschließung betreuen. Einer meiner Gesellen gehört durch seinen Gesundheitszustand und sein Alter zur Risikogruppe. Auf meinen zweiten, jüngeren Gesellen kann ich im Bedarfsfall zurückgreifen – doch ist derzeit der Bedarf nicht wirklich gegeben.
Durch die Schließung des Geschäftslokals habe ich natürlich auch keine Kunden mehr im Verkaufsraum und die Laufkundschaft fällt total aus.
Mir ist schon in der Woche vor dem 16. März aufgefallen, dass die Anrufe und Mails immer weiter zurückgingen. Einige unserer größeren Baustellen wurden auch schon eingestellt, und Montagen sind mit einem Mindestabstand von einem Meter zueinander fast undenkbar.
Natürlich kommen vereinzelt Reparaturen oder dringliche Kleinaufträge – diese bewältige ich derzeit aber alleine. Man könnte schon fast mit dem Spruch werben „Vom Chef persönlich gemacht“.
Die vergangene Woche habe ich mich vor allem durch ein bürokratisches Wirrwarr von Anträgen und Förderungen gequält. Sobald ein Antrag zum Download bereitgestellt war, wurde dieser auch schon wieder zurückgezogen oder einem Update unterzogen. Meine vereinzelten Kundenbesuche gestalten sich zurzeit im „Mad Max“-Style: Handschuhe, Schutzbrille und FFP3-Maske. Durch die Entschleunigung von Bauverglasung und Büroarbeit werde ich aber endlich dazu kommen einige aufgeschobene Messing- und Bleiverglasungen zu machen.
Wir reiten gerade durch eine unsichere Zeit. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass ich es schaffen werde!“ (24.03.2020)

 

Wie geht es Ihrem Unternehmen in Corona-Zeiten? Ihre Meinung zählt!
Schreiben auch Sie uns, wie Sie und Ihr Unternehmen diese herausfordernde Zeit meistern. Senden Sie dazu bitte ein kurzes Statement mit der Beantwortung folgender Fragen an b.tegtbauer@wirtschaftsverlag.at:

  • Was ändert die Corona-Krise an Ihrer Geschäftstätigkeit? 
  • Arbeitet Ihr Betrieb nach wie vor?
  • Wenn ja, was sind aktuell die häufigsten Tätigkeiten?
  • Wie haben Sie die Situation für Ihre Mitarbeiter geregelt?

Bitte auch um Info, wo Ihr Unternehmen ansässig ist und wie viele Mitarbeiter Sie beschäftigen.
Wenn gewünscht, veröffentlichen wir Ihr Statement auch anonym, nur mit Bundeslandangabe und Unternehmensgröße.

Danke für Ihren Beitrag – er hilft, ein Stimmungsbild der Branche wiederzugeben und ist interessant und vielleicht sogar hilfreich für Ihre Kollegen!

Hinweis:
Aktuelle Statements der Zulieferindustrie und des Großhandels zu Produktions- und Liefermodalitäten finden Sie hier:
https://www.bauforum.at/glas/nachgefragt-der-glas-industrie-gibt-es-engp...

Autor/in:
Birgit Tegtbauer
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