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Die neue Plattierstation der AMAG in Ranshofen

Amag nimmt neue Plattierstation in Betrieb

12.02.2019

Werkstoffe: Mit einer neuen Plattierstation wird die Spezialisierung des Aluminiumkonzerns Amag weiter vorangetrieben.

Nächster Wachstumsschritt beim börsennotierten Alukonzern: Die Amag hat vier Millionen Euro in eine vollautomatische Plattierstation für mehrschichtige Materialverbunde investiert und nun offiziell in Betrieb genommen. Vorstandsvorsitzender Helmut Wieser spricht im Zuge der Eröffnungsfeier von einem weiteren Meilenstein, der gesetzt wurde: „Mit der neuen Anlage erweitern wir unsere technologische Kompetenz und steigern unsere Wettbewerbsfähigkeit. Mit speziellen mehrschichtigen Materialverbunden aus Aluminium erfüllen wir die künftigen Anforderungen unserer Kunden insbesondere aus der Wärmetauscher- und Luftfahrtindustrie.“

Gute Zusammenarbeit

Entwickelt hat der Aluminiumkonzern die Anlage gemeinsam mit zwei oberösterreichischen Unternehmen – Fill und Fronius. Ersterer hat die Plattierstation gebaut und mit modernster Schweißtechnik (CMT „Cold Metal Transfer“ – Anlage) der Firma Fronius ausgestattet. An der neuen Plattierstation kommen zwei vollautomatisierte Schweißroboter zum Einsatz, die für höchste und konstante Qualität beim Schweißprozess sorgen. Eine wichtige Neuerung der Anlage stellt die Verarbeitbarkeit von über zwei Meter breitem Material dar. Das ist besonders für die zukünftige Herstellung von plattierten Luftfahrtwerkstoffen interessant.

(tk)

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