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Garagentor Prime: Garagen, die in Gebäude integriert sind, sollten ästhetisch, sicher und warm sein.

Auch Autos mögen’s warm

12.04.2016

Ein neues Garagentor von Wisniowski vereint Passivhausstandard und Ästhetik.

Ästhetik, Sicherheit und Wärmeschutz sind innere Werte des Garagentors Prime.
Komplett lackierte Innentechnik und edles Finish, wo sonst verzinkter Stahl üblich ist.

Edel, sicher und warm: Das neue Garagen-Sektionaltor Prime von Wiśniowski kombiniert Design, Sicherheitsniveau und Dämmung. Die Prime-Tore sind dabei nicht nur außen nach Kundenwunsch lackiert oder beschichtet, sondern auch von innen mit einer lackierten, ästhetisch bekleideten Antriebsmechanik bis ins Detail vollendet. Das erlesene Finish der Tore, die innovative Technik und Markenantriebe von Somfy sollen Bauherren ansprechen, die auch für ihr Auto einen Premium-Anspruch pflegen.

Individuell gestaltet

Die Oberflächengestaltungen umfassen rund 200 RAL-Farben in seidenmatt glänzend (Sandgrain) oder glänzend (Silkline), dazu 28 Beschichtungen mit fein strukturierten Oberflächen (Smoothgrain), davon 21 Holzoptiken. Eine Besonderheit ist die ästhetische und sichere Abdeckung der innenliegenden Führungen und der für den Gewichtsausgleich des Tores benötigten Federn. Statt der in diesem Bereich üblichen Verzinkung sind Führungsschienen, Blenden und sogar die von Markenherstellern zugelieferten Zugantriebe lackiert. Jedes kleine Detail ist hochwertig abgedeckt. Ziel ist es, nicht nur außen blendend auszusehen, sondern auch mit inneren Werten zu überzeugen.

Für die Sicherheit des ferngesteuerten, automatischen Sektionaltores sorgen unter anderem Lichtschranken in der Tordurchfahrt. Sollte der Antrieb im unwahrscheinlichen Fall tatsächlich mal reißen, wird, wie bei einem Fahrstuhl, eine integrierte mechanische Notbremsung ausgelöst. Die am Prime-Tor erstmals realisierten inneren Bekleidungen sorgen nicht nur für Ästhetik, sie verwehren auch den Zugang zu den bewegten mechanischen Elementen des Antriebes. Als weitere sicherheitstechnische Entwicklung werden in naher Zukunft Flächensensoren die gesamte Torfläche überwachen. Sie erkennen nicht nur das durchfahrende Auto, sondern auch das im Torraum spielende Kind oder den in der Tordurchfahrt liegenden Besen.

Geprüfte Dämmwerte

Für Garagen gibt es zwar keine Wärmeschutzanforderung, aber in der Praxis spielt die Wärmedämmung von Garagentoren durchaus eine Rolle. Sehr oft sind Garagen heute aus Platzgründen ans Haus angebaut oder sogar ins Haus integriert und wirken als energiesparende Pufferzone zwischen innen und außen. Darüber hinaus beherbergen Garagen oft auch Werkstatt- oder Abstellbereiche, deren Temperatur durch die Abwärme der geparkten Autos und eine Garagentordämmung auf einem angenehmen Niveau gehalten werden kann. Kurzum: Eine warme Garage bietet viele Vorteile und verbessert die Lebensqualität in den eigenen vier Wänden spürbar.

Während übliche Garagentore ohne Dämmung oder im Standard mit 40 mm Dämmstoff auskommen, besteht das neue Sektionaltor Prime aus 60 mm dicken Sandwichelementen mit einer hochwertigen PU-Dämmung (U-Wert des Paneels 0,37 W/m²K). Den U-Wert eines 5.500 x 2.500 mm großen Prime-Tores hat Wisniowski prüfen lassen. Zusammen mit den Wand-Anschlussbereichen, den doppelten oberen und unteren als auch den seitlichen Abdichtungen und den Zwischenpaneelblenden erreicht ein Prime-Tor einen U-Wert von 0,79 W/m²K. Damit erfülle dieses Garagentor laut Hersteller sogar die Forderungen, die das Passivhausinstitut an Türen und Fenster von beheizten Wohnräumen stellt. [red/wiśniowski]

Autor/in:
Redaktion Metall
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