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EN 1090 Erfahrungsaustausch in St.Pölten

15.09.2014

Die TÜV Süd Akademie und die TÜV Süd SZA Österreich laden zum 1. Regionalstammtisch Önorm EN 1090 ein.

Die Bauproduktenverordnung (BauPVO) verpflichtet in Verbindung mit der Önorm EN 1090 seit 1. Juli 2014 jeden, der tragende Bauteile aus Stahl und Aluminium in EU-Staaten in Verkehr bringen möchte, u.a. zur CE-Kennzeichnung. Bei fehlendem CE-Kennzeichen drohen zum Beispiel im Schadensfall rechtliche Konsequenzen. Mit einer Zertifizierung können Metallbauunternehmen im bauaufsichtlichen Bereich nachweisen, dass sie die entsprechenden Vorgaben der BauPVO beziehungsweise Önorm EN 1090 Normenreihe einhalten und werden befugt, ihre Produkte mit dem CE Kennzeichen zu versehen. Um Rechtssicherheit zu erhalten, sollten Hersteller daher eine Zertifizierung ihres Betriebes nach der Önorm EN 1090 1 dringend in Erwägung ziehen.

Beim 1. TÜV Süd Regionalstammtisch Önorm EN 1090 wird die TÜV Süd SZA Österreich mit einem Impulsvortrag die Erwartungen (z.B. bei Überwachungsaudits) und ihre Erfahrungen mit der EN 1090 als akkreditierte Prüf- und Zertifizierungsstelle aufzeigen. Im Anschluss steht die Zertifizierungsstelle für Fragen zur Verfügung und die Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben die Möglichkeit ihre Erfahrungen mit der neuen Norm mit der Zertifizierungsstelle auszutauschen.

Termin: 6. November 2014, ab 14.30 Uhr in Sankt Pölten
Kosten: 75,- Euro
Hier geht’s zum Einladungsfolder sowie zum Anmeldeformular.

 

Autor/in:
Redaktion Metall
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