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Fremdfertigen war gestern

15.03.2017

Just in time Produktion ist eines der Schlagworte in der modernen Fertigung. Wasserstrahl-Schneidsysteme bieten die Möglichkeit, Produktionsaufträge durch größte Flexibilität selbst abzuwickeln.

Für immer mehr produzierende Betriebe sind hohe Fremdfertigungskosten ein bedeutender Teil der Gesamtbudgetierung. Um weiter wettbewerbsfähig zu bleiben und die interne Effektivität zu erhöhen setzen Unternehmen vermehrt auf eigene Produktion. In diesem Feld bieten sich die anpassungsfähigen modularen Wasserstrahl-Systeme von STM an. Nicht nur die geringen operativen Kosten, sondern auch die Möglichkeit, zeitnah und mit gleichbleibender Qualität zu schneiden, führen immer mehr Interessenten nach Österreich zum Wasserstrahl-Spezialisten STM oder zu seinem deutschen Systempartner Maximator Jet: „Die Kontrolle über Qualität, Lieferzeitpunkt und Selbstkosten lässt sich am besten mit einer eigenen Wasserstrahl-Schneidanlage erreichen“, fasst Jürgen Moser, Eigentümer und Geschäftsführer von STM die Bewegründe vieler Interessenten zusammen. Insbesondere Prototypen und Kleinserien können in kurzer Zeit wirtschaftlich realisiert werden. Aber auch Arbeitsvorbereitungen für Schweißnähte sowie Wartungsarbeiten stellen ein Einsatzgebiet der vielseitigen Wasserstrahl-Systeme von STM dar. 

Operative Kosten

Der wichtigste Faktor für eine Entscheidung für eine eigene Wasserstrahl-Schneidanlage ist die Wirtschaftlichkeit. Wie hoch ist der Auslastungsgrad der Anlage? Wie hoch die operativen Kosten? Solche Fragen beantworten die Vertriebsingenieure von STM und Maximator Jet anhand einer umfassenden Wirtschaftslichkeitsanalyse. Außerdem unterstützt das Team des österreichischen Wasserstrahl-Spezialisten seine Interessenten in allen Produktionsfragen. Die Wasserstrahl-Systeme lassen sich durch die modulare Konstruktion an die Anforderungen der Interessenten anpassen. Der Einstiegspreis für Wasserstrahl-Systeme von STM, beginnend ab 90.000 Euro inklusive Hochdruckpumpe, rentiere sich bei vielen Kunden schnell: „Die Investition rechnet sich für die meisten Kunden schon innerhalb der ersten zwei ­Jahre,“ erklärt Sven Anders, Geschäftsführer und ­Eigentümer von Maximator Jet. 

Know-how im Haus

Ein besonders wichtiges Detail beim Aufbau eigener Produktionskapazitäten wird meist unterschätzt. Mit einem eigenen Wasserstrahl-System wird auch eigenes Know-how aufgebaut. Dies ist ein wirtschaftlicher Vorteil. Angefangen bei der Bestimmung der geeigneten Schneidparameter, über das Wissen über optimale Schachtelungsprozesse für beste Restplattenverwertung, bis hin zur Fähigkeit, Aufträge sofort kalkulieren zu können reichen die Möglichkeiten. „Da wir eine einfache Schneidsoftware verwenden, unsere Kunden umfassend schulen und bei Produktionsfragen aktiv unterstützen, können viele Kunden innerhalb kürzester Zeit neue Aufträge gewinnen und bestehende noch gewinnbringender abwickeln“, erklärt ­Jürgen Moser. Ein eigenes Wasserstrahl-System schütze letztendlich auch Produktionsgeheimnisse, und die Gefahr, dass wichtige Informationen auch an Mitbewerber weitergegeben werden, sei geringer. 

Partner auf Augenhöhe

STM und Maximator Jet sehen sich in diesem Zusammenhang nicht als Lieferanten, sondern als Partner auf Augenhöhe. Sven Anders meint dazu: „Wir wollen unsere Kunden für die Wasserstrahl-Technologie begeistern und langfristige Erfolgsgeschichten schaffen.“ Deshalb setzen die beiden Unternehmen auf Beratung, Schulung und einen umfassenden Ersatzteil- und Wartungsservice.

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