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Vorgaben für Metallbauleistungen entsprechend dem Bestangebotsprinzip.

Hilfe bei Metallbau-Ausschreibungen

19.05.2016

Musterformulierungen der Richtlinien Metallbau bringen Rechtssicherheit und ermöglichen Auftraggebern Bundesvergabegesetz-konforme Ausschreibungen.

„Durch die in den Richtlinien Metallbau festgelegten Kriterien können Angebote aufgrund der einheitlichen Vorgaben leichter vergleichbar werden.“ Karlheinz Rink, AMFT.
„Ziel ist eine hochqualitative und gesetzeskonforme Abwicklung von Projekten.“ Harald Greger,AFI

Das Aluminium-Fenster-Institut (AFI) und die Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT) bieten Unterstützung bei Ausschreibungen nach dem seit März novellierten Bundesvergabegesetz. Musterformulierungen für die wesentlichsten Kriterien – rechtskonform aufbereitet und gratis zum Download – ermöglichen Ausschreibenden mit wenigen Mausklicks, den neuen geänderten Anforderungen zu entsprechen. Unter www.alufenster.at/richtlinien-metallbau und www.amft.at/service/richtlinien-metallbau findet man für metallbauspezifische Leistungsanforderungen entsprechende Vorlagen.

Vergabenovelle bringt Bestangebotsprinzip

Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge wurde mit der Gesetzesnovelle neben den Schwerpunkten Transparenz bei Subvergaben und Kampf gegen Lohn- und Sozialdumping vor allem ein verstärktes Augenmerk auf das verpflichtende Bestangebotsprinzip für Aufträge ab einer Million Euro gelegt. Die Richtlinien Metallbau bieten als Serviceleistung Mustertexte für Ausschreibungen. Vor allem aber geben sie Architekten, Auftraggebern und Bauherren die Sicherheit, dass ihre Bauwerke in höchster Qualität realisiert werden. „Ziel ist eine hochqualitative und gesetzeskonforme Abwicklung von Projekten – was durch besondere Vorgaben an die Metallkonstruktionen als auch an die ausführenden Unternehmen unterstützt wird“, unterstreicht AFI-Geschäftsführer Harald Greger die Vorteile dieser Qualitäts-Benchmarks.

Metallbauspezifische Formulierungen, regelmäßige Aktualisierungen und eine Ergänzung bestehender Vorschriften und Normen sind weitere Argumente für die Anwendung der Richtlinien Metallbau. Das soll in der Folge zu technischer und wirtschaftlicher Sicherheit rund um Metallbauleistungen führen. „Die in den Richtlinien Metallbau festgelegten Kriterien bieten auch den Vorteil, dass Angebote aufgrund der einheitlichen und klaren Vorgaben leichter vergleichbar werden“ ergänzt Karlheinz Rink, Geschäftsführer der AMFT, den Zusatznutzen der in den Richtlinien Metallbau vereinten Richtlinien Metallbaubetrieb und Richtlinien Metallbautechnik.

Informationen unter www.alufenster.at und www.amft.at

Autor/in:
Redaktion Metall
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