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Injektionsmörtel für nachträgliche Bewehrungsanschlüsse, Dübel und Installationstechnik.

Hundert Jahre Haltbarkeit

12.08.2020

Bewehrungsanschlüsse. Die Hilti Injektionsmörtelsysteme sind nun für eine Nutzungsdauer von 100 Jahren qualifiziert.

Ein wesentliches Kriterium für den Entwurf von Ingenieurbauwerken wie Brücken und Tunneln ist deren Bemessung auf Dauerhaftigkeit. Für die Anwendung als Dübel und für nachträgliche Bewehrungsanschlüsse hat Hilti seine Injektionsmörtelsysteme für eine Nutzungsdauer von 100 Jahren qualifiziert.

Langfristig planen

Für alle Anforderungen im Ingenieurbau bietet Hilti spezifische und optimierte Befestigungssysteme wie Schubverbinder, Betonschrauben, Ankerschienen, Injektionsmörtel für nachträgliche Bewehrungsanschlüsse, Dübel und Installationstechnik an. Insbesondere für Befestigungssysteme, die nicht ausschließlich aus Stahl bestehen, wird eine geplante Nutzungsdauer von 100 Jahren entsprechend den Anforderungen DIN EN 1990 zunehmend gefordert.

Basierend auf dem neuesten Europäischen Bewertungsdokument EAD für Verbunddübel hat Hilti Injektionsmörtelsysteme für die Anwendung als Dübel sowie für nachträgliche Bewehrungsanschlüsse mit einer Nutzungsdauer von mindestens 100 Jahren qualifiziert.

Dokumentiert ist dies in den Europäischen Technischen Bewertungen ETA-16/0143, Injektionsmörtel-System Hilti HIT-RE 500 V3 für Dübelanwendungen sowie ETA-20/0125, nachträglicher Bewehrungsanschluss mit Injektionsmörtelsystem Hilti HIT-RE 500 V3.

Weiterhin wurde auch ETA 20/0318 für das schnell härtende Injektionsmörtelsystem Hilti HIT-HY 200-R V3 für nachträgliche Bewehrungsanschlüsse mit einer Nutzungsdauer von mindestens 100 Jahren erteilt.

Sicherheit in Bemessung und Ausführung

Nachweise für diese Dübel und für nachträgliche Bewehrungsanschlüsse (Übergreifungsstöße oder Endverankerungen) können einfach und schnell, unter Berücksichtigung der aktuellen Normen und Regelwerke (DIN EN 1992-4, DIN EN 1992-1-1, EOTA TR 069) mit der kostenfreien Software Hilti Profis Engineering und Profis Rebar geführt werden. Für Lastfälle bzw. Einwirkungen, die derzeit in den oben angeführten ETAs nicht abgedeckt werden, wie z. B. nichtruhende oder seismische Einwirkungen, bietet die Software die Möglichkeit, internationale Standards bzw. ingenieurtechnische Methoden für den Nachweis anzuwenden.

Bei der Lösung spezifischer Aufgabenstellungen unterstützt der Engineering-Service von Hilti.

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