Direkt zum Inhalt
Die CE-Kennzeichnung bestätigt, dass der Schöck Isokorb die allgemein gültigen europäischen Anforderungen erfüllt.

Mit geprüfter Sicherheit ins neue Jahr

08.01.2019

Der Schöck Isokorb minimiert seit beinahe vier Jahrzehnten in Österreich zuverlässig Wärmebrücken bei Balkonen und Stahlbeton-Bauteilen. Ins Jahr 2019 startet Schöck mit der CE-Kennzeichnung. 

Das europäische Parlament verabschiedete mit der Verordnung (EU) Nr. 305/2011 die sogenannte Bauproduktenverordnung, die den freien Warenverkehr innerhalb der Union fördern soll. Vor allem aber sollen damit hinkünftig alle Gebäude einem geregelten Sicherheitsniveau entsprechen. Ein Resultat ist das CE-Kennzeichen auf Bauprodukten. Für die dementsprechende Bewertung der wesentlichen Leistungsmerkmale eines Bauprodukts bietet die Europäische Technische Bewertung (ETA) ein europaweit einheitliches, unabhängiges Verfahren an. Die durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) vergebene Zulassung ist darin klar geregelt und damit EU-weit und darüber hinaus in allen EOTA Mitgliedsstaaten gültig und anerkannt. 

Die ETA-17/0261 und ETA-17/0262 gelten für den Schöck Isokorb seit dem 14. Mai 2018 mit unbefristeter Gültigkeit und gewährleisten eine Nutzungsdauer von mindestens 50 Jahren. Da das ETA-Verfahren an ein "System zur Bewertung und Überwachung der Leistungsbeständigkeit" des geprüften Bauprodukts gekoppelt ist, können sich alle am Bau Beteiligten auf Produktionskontrollen durch den Hersteller verlassen. Je nach Sicherheitsrelevanz des Produkts werden zusätzlich unabhängige Stellen einbezogen. Im Falle des Schöck Isokorbs bedeutete dies die höchste Einstufung 1+ mit Fremdüberwachung aller Produktionsstätten und eingesetzten Materialien durch die notifizierte Fremdüberwachungsstelle Universität Karlsruhe (TH), 76128 Karlsruhe. 

Werbung

Weiterführende Themen

Elisabeth Kislinger-Ziegler freut sich über den „Best of Class“ Award für ein Projekt der Ziegler Stahlbau GmbH.
Aktuelles
10.10.2019

Am Stahltag des Netzwerk Metall wurde die Salzburger Ziegler Stahlbau GmbH für ein anspruchsvolles Bühnenbild-Element mit dem „Oscar“ der Metalltechnik ausgezeichnet.

Die Pergola im Kirchpark in Kirchberg an der Raab hat eine integrierte Photovoltaik-Anlage und liefert Strom aus Sonnenenergie.
Metallbau
12.09.2019

Vulkanland Metall war maßgeblich an der Errichtung des neuen Kirchparks im Zentrum von Kirchberg an der Raab beteiligt.

Die Gesellschafter der Firma ASTAM: Martin Schlacher, Alfred Jandl, Andreas Schlacher, Alexandra Stückler, Andreas Jandl und Klaus Schneider (rechts
Aktuelles
21.05.2019

Firmenportrait. Der Kärntner Stahlbauer Astam, der vor 30 Jahren in einer ehemaligen Farbenfabrik in Wolfsberg startete, hat sich mittlerweile zu einem der führenden ...

Die Preisträger: v.l. Christian Wall (GLS Bau und Montage GmbH), Markus Zebinger (Zeman und Co GmbH), Architektin Doris Dockner, Florian Oberhauser (gbd ZT) und Karl Gruber (4juu architekten)
Aktuelles
20.05.2019

Der Österreichische Stahlbaupreis 2019 in der Kategorie Hochbau geht an das Dornbirner Unternehmen gbd ZT für die Aufstockung der Ferrarischule Innsbruck. Weitere Preise ...

Das moderne Ambiente des Fill Future Domes in Gurten, OÖ bildete den stimmigen Rahmen für das Techniker & Projektleiter Symposiums des Netzwerk Metall.
Aktuelles
22.03.2019

Geballte Information aus dem Bereich der Stahl-, Glas- und Metallbaubranche wurde den Teilnehmern des "Techniker & Projektleiter Symposiums 2019" geboten.

Werbung