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Die Hochdruckpumpe Servo-Jet4000 mit Servotechnologie treibt das Pumpen­aggregat direkt an und verzichtet komplett auf ein Hydrauliksystem.

Mit Hochdruck sparen

15.03.2017

Beim Wasserstrahlschneiden Effizienz in die Anlage bringen wird angesichts steigender Energiepreise immer wichtiger.

Seit mittlerweile 21 Jahren ist die ober­österreichische Hapro Technik GmbH in Kallham bemüht, Betreiber von Wasserstrahlschneidanlagen mit Hochdrucktechnik sowie mit Betriebsstoffen zu versorgen. Mit bewährten Produkten und der richtigen Beratung optimiert Hapro die Wasserstrahlschneidsysteme und senkt dadurch laufende Kosten. Mit der neuen Produktlinie „Hapro Technik Plus“ lässt sich die Effizienz von WSS-Anlagen weiter steigern. Der Hersteller präsentierte dieses neue Produktportfolio Ende Oktober 2016 auf der „EuroBlech2016“ in Hannover .

Servo-Pumpe

Für Aufsehen sorgte in Hannover die „Servo-Jet4000“ – eine mit Servotechnologie ausgestattete Hochdruckpumpe, welche das Pumpenaggregat direkt antreibt und somit komplett auf ein Hydrauliksystem verzichtet. „Die Vorteile dieses Pumpentyps liegen vor allem an den geringen Betriebskosten“, erklärt Hapro-Verkaufsleiter Michael Meisinger. Dieser Aspekt werde angesichts des steigenden Kostendrucks in der Fertigungs­branche immer wichtiger. „Im Vorteil sind Unternehmen, denen es gelingt, die operativen Kosten zu senken“, so Meisinger.
Auch wer bereits eine Wasserstrahlschneidanlage – egal, welchen Typs – betreibt, kann die Druckübersetzerpumpe durch eine Servo-Jet4000 ersetzen. Die Inves­tition bestätigt sich auch wegen attraktiven Förderungen als sinnvoll.

Geringerer Stromverbrauch

Ein wesentlicher Kostenfaktor beim Wasserstrahlschneiden ist die verbrauchte Energie. Experten erwarten in den kommenden Jahren einen deutlichen Anstieg der Energiekosten. Da macht es Sinn, auf eine effiziente Hochdruckpumpe umzusteigen. Die Servo-Jet4000 überzeuge laut Hapro durch hohe Fördermengen bei geringem Energieverbrauch. Durch das innovative Antriebskonzept verzichtet die Pumpe auf Blindstrom, und es wird nur dann Energie benötigt, wenn tatsächlich geschnitten wird. 
Niedrige Betriebskosten (unter 2,20 Euro/h) und lange Wartungsintervalle sind weitere Pluspunkte der Servo-Jet4000. Abhängig von der Wasserqualität und den Einsatzbedingungen wird die Wartung der Servo-Jet4000 erst bei 1250 Betriebsstunden durchgeführt. „All diese Aspekte tragen dazu bei, dass sich die Anschaffung einer Servo-Jet4000 sehr schnell amortisiert“, erklärt ­Michael Meisinger.

Lange Standzeiten mit aufbereitetem Wasser

Mangelnde Wasserqualität führt zu hohen Ausfallzeiten der Hochdrucktechnik. Insbesondere setzt diese den Dichtungen, Düsen und Zylindern in einer Wasserstrahlschneidanlage zu und führt zu kurzen Standzeiten.
Auch hier steht Hapro Technik den Kunden mit Rat und Tat zur Seite. „In diesem Bereich hat sich viel getan“, berichtet Michael Meisinger. „Früher wurden häufig Osmose-Anlagen oder Enthärtungssysteme installiert, um die Wasserqualität an die Wasserstrahlschneidanlage anzupassen. Heute wissen wir wesentlich mehr über die richtige Wasserqualität und können dieses Wissen gezielt einsetzen.“ 
Die Techniker von Hapro analysieren das vorhandene Wasser und beraten den Kunden auf Basis dieser Analyse. „In den meisten Fällen verfügt der Kunde über gutes Wasser. Mit entsprechender Aufbereitungstechnik kann die Wasserqualität jedoch optimiert werden, woraus eine Standzeiterhöhung resultiert und die Effizienz der Anlage gesteigert wird“, so Meisinger. Das Unternehmen hat dafür ein entsprechendes Produktportfolio an Aufbereitungstechnik inklusive Wasserkreislaufsystem. 

„Effizienz-Tag“ bei Hapro

Am 30. 03. 2017 ist „Effizienz-Tag“ bei ­Hapro Technik Ges.m.b.H. Wer eine Wasserstrahlschneidanlage – egal welchen Typs – betreibt oder über eine Investition in und um das Wasserstrahlschneidsystem nachdenkt, sollte sich den 30. März 2017 vormerken. Beim „Effizienz-Tag“ zeigt Hapro Technik seine effizienzsteigernden Produkte im Einsatz an einer modernen Wasserstrahlschneidanlage und informiert zu Themen wie Wasserqualität, Aufbereitungstechnik, Verschleiß- und Betriebsstoffe.

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