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Der Hochbau-Experte DI Heinz Ferk von der TU Graz informierte bei zwei ausgebuchten Workshops des Netzwerk Metall über die Trends der Bauphysik.

Netzwerk Metall kooperiert mit TU Graz

09.03.2016

Die Netzwerk Metall Akademie holt den Hochbau-Experten Heinz Ferk nach Salzburg. Ausgebuchte Workshops zum Thema Bauphysik.

Das Netzwerk Metall startet eine Kooperation mit der Technischen Universität Graz. Auftakt der Zusammenarbeit der beiden Institutionen waren zwei Bauphysik-Workshops mit dem Hochbau-Experten DI Heinz Ferk von der TU Graz. Das Interesse an Weiterbildungsangeboten der Netzwerk Metall Akademie ist groß. Beide Workshops in Salzburg waren restlos ausgebucht.

Normen sind richtig und wichtig. Technikverantwortliche benötigen dafür die geeignete Sensibilität. DI Heinz Ferk konnte zum spröden Thema begeistern. Er stellte die vielfältigen Risikofaktoren bei technischen Entwicklungen im Stahl-, Glas- und Metallbereich in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. Wobei Ferk neben technisch begründeten Risiken bei Innovationen vor allem die Bedeutung der vorgegebenen Normen hervorhob. „Bei allem Innovationsgeist, der Techniker muss sich an den definierten Normen orientieren. Innerhalb dieser kann der Kreativität freier Lauf gelassen werden“, sagte der Experte.

Die Walser Workshops bildeten den Auftakt zu einer längerfristigen Kooperation des Netzwerk Metall mit der TU Graz. Das Netzwerk bietet seinen Mitgliedern im Rahmen der eigenen Akademie neben gemeinsamen Projekten und Aktivitäten kontinuierliche Fortbildungen zu verschiedensten Themen. Es werden einerseits technisches Know-how, aber auch rechtliches und betriebswirtschaftliches Wissen vermittelt. Ziel ist es, mittelständische österreichische Stahl-, Glas- und Metallbauunternehmen zu fördern und im Verbund einen Wettbewerbsvorteil zu generieren.

Kontinuierliche Fortbildung

„Innerhalb unseres Netzwerkes gibt es eine große Bandbreite verschiedenster Betriebe. Das beginnt schon mit der Größe der Unternehmen und zieht sich bis zu den jeweiligen Branchenbereichen und den damit verbundenen Anforderungen. Da ist es gar nicht so einfach, einen Nenner zu finden, der jedem Teilnehmer einen Benefit bringt“, erklärt Seminarteilnehmer Richard Hacksteiner von Hacksteiner Metall, der selbst im Vorstand des Netzwerk Metall aktiv ist. „Heinz Ferk hat da eine gute Linie gefunden, bei der jeder etwas mitnehmen konnte“, so Hacksteiner. [red/nwm]

Autor/in:
Redaktion Metall
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