Direkt zum Inhalt
Barrierefreiheit und altersgerechtes Bauen wie es nicht sein soll – Sonderschau zeigt wie es richtig geht.

Qualität, Barrierefreiheit und RAL-Montage live erleben

20.12.2016

Die Sonderschau „Quality follows function“ des ift Rosenheim und der Messe München zeigt, wie sich Anforderungen, Eigenschaften, Materialien und Konstruktionen in Abhängigkeit vom Einsatzzweck ändern.
Halle C4 - Stand C4.502/501,

Die Anforderungen an Bauelemente sind je nach Einsatzort sehr unterschiedlich. ​Auf der BAU 2017 wird in Aktionszonen täglich konkret dargestellt, wie sich die Barrierefreiheit von Bauelementen verbessern lässt, wie man Fenster mit besonderen Anforderungen sicher befestigen kann, oder was Einbruchhemmung RC 2 und RC 3 wirklich bedeutet. Darüber hinaus informieren Experten des ift Rosenheim und der Mitaussteller über praktische Lösungen für Planung, Ausschreibung, Herstellung und Montage von Bauelementen in Schulen, Komfortwohnungen und für altersgerechtes Bauen.

Eines für alle?

Ein Bauelement für alle Fälle gibt es nicht, denn die Ansprüche an Fenster, Türen oder Tore in Schul-, Verwaltungs- oder Wohnbauten sind zu unterschiedlich. In Schulbauten finden sich härteste Nutzungsumstände für Fenster bezüglich der mechanischen Festigkeit und Dauerhaftigkeit. Gute Fenster sind in Schulen unerlässlich, denn sie beeinflussen Temperatur, Luftfeuchte und Tageslicht und schaffen so ein gutes „Lernklima“. In Wohnbauten stehen Sicherheit, Komfort und Behaglichkeit im Vordergrund; beim altersgerechten Bauen kommen zusätzlich Barrierefreiheit, leichte Bedienung und die Nutzungssicherheit hinzu.

Damit die Planung, Ausschreibung und Herstellung der „richtigen“ Bauteile einfacher und sicherer wird, werden auf der Sonderschau Empfehlungen und Produkte in Abhängigkeit vom Einsatzzweck und der Benutzer präsentiert, beispielsweise Fenster und Türen für Schulen, Pflegeeinrichtungen, Verwaltungsbauten oder im Wohnungsbau. Anforderungen, Planungsgrundlagen, Konstruktionen und Ausführungen werden anhand von Musterfenstern vorgestellt. Hierzu zählen die Abmessung und Aufteilung von Fenstern ebenso wie Öffnungsart, Konstruktion oder Sicherheitseinrichtungen. Im Mittelpunkt steht das Konzept der „Anwendungsorientierten Bauqualität“ und seine Auswirkungen auf Sicherheit, Langlebigkeit und Kosten.

Partner

An der Sonderschau beteiligen sich als Mitaussteller die Unternehmen Alumat Frey GmbH, Gayko Fenster-Türenwerk GmbH, Hautau GmbH, Kawneer Alcoa Aluminium Inc., tremco illbruck GmbH & Co. KG, Sedlmeyr Spezialtüren GmbH, Sommer Informatik GmbH und Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG. 

Werbung

Weiterführende Themen

Für Internorm war 2016 ein gutes Jahr, wie die nun präsentierten Zahlen zeigen.
Aus der Branche
27.03.2017

Internorm konnte auch im Geschäftsjahr 2016 in vielen Belangen weiterwachsen.

Die Widerstandsfähigkeit von Sicherheitsvorkehrungen wird in „Resistance Classes“ (RC) eingeteilt.
Innung & Netzwerke
22.02.2017

Das Wiener Gewerbe und Handwerk präsentierte auf der „Bauen & Energie 2017“ die Plattform „Sicher Daheim“. 

Aktuelles
10.02.2017

Das Top Employers Institute zertifiziert jährlich weltweit Arbeitgeber mit herausragender Personalführung und -strategie. Saint-Gobain in Österreich wurde zertifiziert und gehört zu dem exklusiven ...

Die meisten Unfälle werden durch unsachgemäßen Umgang mit Handwerkzeug verursacht.
Innung & Netzwerke
15.12.2016

In Handwerk und Fertigung ist Unfallvermeidung ist ein wichtiges Thema. Wichtige Maßnahmen zur Prävention.

Der Klosterneuburger Dachtag geht in die fünfte Runde. Am 13. Oktober erwarten die Teilnehmer Fachvorträge zum Schwerpunkt Sicherheit am Dach.
Aktuelles
10.08.2016

Sicherheit am Dach – und im Detail. Das ist das diesjährige Hauptthema, dem sich der Klosterneuburger Dachtag am 13. Oktober 2016 mit einer professionellen Expertenrunde widmen wird.

Werbung