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A Starlock is born

22.02.2016

Die beiden Hersteller Fein und Bosch haben gemeinsam einen neuen Standard für oszillierende Elektrowerkzeuge entwickelt.

Die Werkzeugaufnahme „Starlock“ soll sich über die beiden Marken Bosch und Fein hinaus als Standard etablieren.

Oszillierende Multifunktionswerkzeuge sind dank ihres besonderen Antriebsprinzips sehr vielfältig einsetzbar: Mit oszillierender Bewegung treiben sie Zubehör zum Sägen, Schleifen, Schaben oder Polieren an. Sie arbeiten aber nur dann zuverlässig und wirtschaftlich, wenn die Leistung des Motors möglichst spielfrei auf das Sägeblatt oder den Schleifteller übertragen wird. Daher spielt die Werkzeugaufnahme für einen schnellen Arbeitsfortschritt und präzise Ergebnisse eine entscheidende Rolle.

Die Elektrowerkzeughersteller Fein und Bosch haben mit „Starlock“ ein gemeinsam entwickeltes Werkzeugaufnahmesystem für oszillierende Elektrowerkzeuge eingeführt. Starlock soll sich über die beiden Marken hinaus als Standard etablieren. Die patentierte Werkzeugaufnahme arbeitet mit oszillierenden Elektrowerkzeugen von Fein und Bosch sowie Geräten anderer Hersteller mit Zwölf-Punkt-Aufnahme. Damit ist das Zubehör kompatibel mit den meisten Maschinen im Markt. „Starlock-Zubehör erzielt durch seine dreidimensionale Geometrie eine höhere Leistung als bisherige Systeme“, sagt Rainer Warnicki, Bereichsleiter Produktentwicklung bei Fein.

Zubehör mit Starlock-Werkzeugaufnahme wird unter den Marken Fein und Bosch seit Jänner 2016 ausgeliefert. Drei Leistungsklassen werden angeboten: Starlock, StarlockPlus und StarlockMax. In den nächsten Monaten werden beide Hersteller neue Elektrowerkzeuge mit Starlock-Aufnahme vorstellen. [red]

Autor/in:
Redaktion Metall
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