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v.l.n.r.: Prokurist Franz Trieb, BFT, Geschäftsführer Ing. Jürgen Moser, STM Stein-Moser GmbH, Geschäftsführer Dipl-Ing. Sven Anders, STM Waterjet GmbH Germany.

StM startet 2018 mit Innovationen

09.01.2018

Beim traditionellen STM Neujahrs-Symposium bekamen 130 geladene Gäste einen exklusiven Einblick in die neuesten Trends der Wasserstrahltechnologie.

STM-Geschäftsführer Jürgen Moser blickt nicht nur auf eine sehr gelungene Veranstaltung, sondern auch auf ein tolles Geschäftsjahr zurück.
130 Gäste bekamen Einblick in die Trends der Wasserstrahl-Schneidetechnik.

Am 6. Jänner 2018 lud der österreichische Wasserstrahl-Spezialist STM Kunden und Partner zum Innovationstag nach Eben im Pongau ein. Die Informations- und Networking-Veranstaltung startete in der Firmenzentrale mit Workshops und Stationen zum Thema Wasserstrahlschneiden. Dabei konnten die Besucher die STM Wasserstrahl-Schneidanlagen sowie das neue OneClean Abrasiv-Recycling Modul und die brandneue STM Jet Hochdruckpumpe 4200.45 aus nächster Nähe erleben. Letztere waren auch Thema bei den Vorträgen, die das Programm abrundeten, bevor es zum Highlight des Tages ging: dem Finale der Vierschanzentournee in Bischofshofen.

Im Jahr 2018 will STM [www.stm.at] seinen erfolgreichen Kurs fortführen und setzt dabei auf maßgeschneiderte persönliche Beratung, Service sowie intensive Forschung und Entwicklung. Mit der bald abgeschlossenen Erweiterung der Firmenzentrale um 1.400 m² ist künftig noch mehr Platz für die Forschungs- und Entwicklungsarbeit vorhanden. „Zudem schaffen wir durch den Neubau die Voraussetzungen, unsere Kunden in Zukunft noch besser zu bedienen und sind für weiteres Wachstum gerüstet“, so Moser. Die Eröffnung des Zubaus findet am 27. April 2018 statt.

Hightech zum Dreikönigstag

STM Geschäftsführer Jürgen Moser stellte am Innovationstag das OneClean-System mit dem Abrasiv-Recycling Modul vor. Das System, das zur Schonung von Ressourcen entwickelt wurde, bereitet unter anderem den beim Wasserstrahlschneiden verwendeten Granatsand (Abrasiv) wieder auf, sodass mehr als 50 % davon wieder verwendet werden können. Der benötigte Energieaufwand für die Wiederaufbereitung ist mit 3-6 kW minimal. „Die Schnittqualität bleibt im Vergleich zu neuem Abrasiv gleich“, so Moser. „Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch das Budget“.

Hochdruckpumpe als „eierlegende Wollmilchsau“

Die weiteren Themen des Tages waren die STM JET Hochdruckpumpe 4200.45 und das 6-Achs Modul für die STM SmartCut Wasserstrahl-Schneidsoftware. STM Waterjet GmbH Germany Geschäftsführer Dipl.-Ing. (FH) Sven Anders führte aus, was diese Pumpe zur „eierlegenden Wollmilchsau“ macht, nämlich mehr Leistung, weniger Verschleiß, Energieeffizienz, geringere Druckschwankungen und bessere Funktionalität. Dipl.-Math. Konstantinos Markatis, ebenfalls von der STM Waterjet GmbH Germany, präsentierte das neue Add-On-Modul für die STM SmartCut 3D-6X Software. Dieses besticht durch die übersichtliche Integration der zuvor separierten Module für 2D-, 3D- oder Rohrkonturen, ein verbessertes User Interface und – vor allem bei komplexen 3D Konturen wichtig - eine Simulationsfunktion, mit der zeit- und vor allen kostenintensive Kollisionen vermieden werden.

Autor/in:
Redaktion Metall
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