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Der Geschäftsbereich Brückenkonstruktionen soll 2018 weiter forciert werden.

Weichen für weiteres Wachstum

10.02.2018

Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2017 will Hartl Metall den Aufschwung heuer weiter fortsetzen.

Das oberösterreichische Schlossereiunternehmen Hartl Metall (aka „Super. Schneller. Schlosser.“) konnte 2017 seinen Umsatz um rund 30 Prozent auf fast vier Millionen Euro steigern. Mit einer klaren Vertriebsstrategie und auf der Basis einer sehr guten Auftragslage soll der eingeschlagene Erfolgskurs heuer fortgesetzt werden.

„Wir wollen im heurigen Jahr unsere Produkte und Dienstleistungen weiter ausbauen. Vor allem in den Geschäftsbereichen Industrietechnik und Brückenkonstruktionen verfolgen wir das Ziel, noch intensiver zu wachsen. Dank unserer starken Auftragslage und gestiegenen Kapazität sehe ich dem Jahr 2018 sehr optimistisch entgegen“, erklärt Geschäftsführer Martin Hartl.

Das vergangene Jahr geht als eines der erfolgreichsten in die Geschichte von Hartl Metall ein. Auf der soliden Basis guter Beziehungen zu Stammkunden und mit Hilfe einer exakten Marktpositionierung gelang es dem Unternehmen interessante neue Kunden zu gewinnen. „2017 war ein enorm arbeitsreiches Jahr. Mit guten Entscheidungen und einem sehr engagierten Team konnten wir unsere Ziele erreichen und teilweise übertreffen“, resümiert Hartl.

Investitionen und Prozessoptimierung

Bereits am Anfang 2017 investierte Hartl Metall in ein CNC-gesteuertes Stahl-Bearbeitungszentrum für die Bearbeitung von Trägern und Blechen die Werkstatt. Als neues Herzstück wurde die Anlage rasch in den Arbeitsalltag integriert, was zu einer deutlichen Steigerung der Kapazitäten führte. Der Ankauf eines neuen Staplers und ein intensiver Reorganisationsprozess mit Fokus auf die Logistik rundeten das Projekt Werkstattmodernisierung ab. Heuer investiert Hartl Metall in eine neue Luftreinigungsanlage – zur Förderung des Arbeitsklimas und des Gesundheitsschutzes der Mitarbeiter.

Personelle Verstärkung

Neben modernen Prozessen und Investitionen tragen personelle und organisatorische Veränderungen zur positiven Entwicklung von Hartl Metall bei. „Dank unserer höheren Kapazität sind wir auch im Verkauf und in der Organisation sowie Abwicklung der Aufträge stärker gefordert. Mit Betriebsleiter Thomas Rinnermoser und Vertriebsmitarbeiter Christian Frühwirt haben wir diese Bereiche gezielt verstärkt. So können wir noch besser auf die Bedürfnisse und Anfragen unserer Kunden eingehen“, freut sich Martin Hartl.

Das 1980 in Waldneukirchen/OÖ gegründete Unternehmen beschäftigt 30 Mitarbeiter und erzielte 2017 einen Jahresumsatz in Höhe von fast vier Millionen Euro. Der Fokus des Schlossers für Gewerbe und Industrie liegt auf Stahl- und Metallbau, Industrietechnik, Schweißtechnik, Brückenkonstruktionen sowie auf Service und Maintenance.

Autor/in:
Redaktion Metall
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