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Mit der richtigen Verschattung wird für die optimale Temperatur gesorgt.

Wohnraum und Lebensgefühl vermehren

12.12.2018

Aus alt wird modern. Wie man ein Fünfzigerjahre-Haus mittels Wintergarten erweitert.

Mit der Glas-Faltwand ist der Wintergarten das Tor zum Garten geworden.
Der Übergang von innen auf die Terrasse ist dank der flachen Bodenschiene absolut barrierefrei.

In der Nachkriegszeit waren Standardzuschnitte das Maß der Dinge. Heute sind im Wohnraum aber Individualität und Offenheit gefragt. Dass auch ein Haus aus den Fünfzigerjahren den heutigen Bedürfnissen entsprechen kann, zeigt ein Projekt im Osnabrücker Land: Mit einem Wintergarten von Solarlux konnte dort der Wunsch der Bewohner nach einer großzügigen, hellen Wohnküche erfüllt werden.

Neuer Grundriss

Im Erdgeschoss des Wohnhauses war in den ersten Jahren ein Blumenladen integriert. Um für jedes Stockwerk eine separate Wohneinheit zu schaffen, wurde der Laden aufgelöst. Allerdings waren die vorhandenen Räume sehr eng und sperrig gestaltet. Die Küche war mit nur 14 m² zu klein für eine vierköpfige Familie. Zusätzlich schmückt ein Garten mit 1000 m² Fläche das Grundstück, zu dem es jedoch keinen direkten Zugang gab. Der beengte, zweckmäßige Grundriss wurde modernisiert und um den Wohnraum zu erweitern, wurde auf der Hausrückseite ein Wintergarten geplant.

Für den Anbau wurde die Terrasse auf das Niveau der Küche gebracht, indem zwei Stufen aus Echtholz in den Wintergarten führen. Mit den zwei verlängerten Außenwänden des Hauses, die den Wintergarten einfassen, wird für einen fließenden Übergang von der alten in die neue Bausubstanz gesorgt. Die Wände werfen nicht nur angenehmen Schatten, sondern dienen ebenso als Stellmöglichkeit für Möbel. Der erweiterte Dachüberstand fügt sich in das moderne Konzept und harmoniert mit der Dachneigung des Wintergartens.

Küche erweitert

Mit dem Wintergarten Atrium plus von Solarlux wurde die Küche zur Wohnküche erweitert und so um ganze 26 m² vergrößert. Die ehemalige Außenwand hingegen wurde nur zum Teil geöffnet. So ist eine heimelige Nische entstanden. Der Kochbereich mit dem Herd befindet sich immer noch an derselben Stelle. Heute jedoch verbindet eine Durchreiche die Koch- mit der Essnische, sie leitet wie ein Fenster Tageslicht in den hinteren Bereich. Mit zwei Dachfenstern und einem sonnenreflektierenden Spezialglas versehen ist immer für angenehme Temperaturen gesorgt. Nicht nur die zwei erweiterten Außenwände, sondern auch die hochwertige Markise schützen vor Sonneneinstrahlungen. Die Verschattung wurde bei Solarlux passgenau dazu bestellt. Sie ist einfach zu bedienen und lässt sich elektrisch über die gesamte Dachfläche ausfahren.

Zum Allwetter-Wintergarten wird der gläserne Anbau jedoch erst mit der Glas-Faltwand als senkrechte Verglasung. Im Handumdrehen wird sie geöffnet und die vier Faltelemente seitlich platzsparend geparkt. Geöffnet wirkt der Wintergarten beinahe wie eine überdachte Terrasse, die barrierefrei in den Wohnraum übergeht.

Autor/in:
Redaktion Metall
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