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Vollbad für die Sinne

17.02.2012

Nach mehr als 18 Monaten Sanierung und Umbau wurde kürzlich das neue Thermi spa in Bad Schinznach eröffnet. Nach dem Umbau vereint die neue Wohlfühloase unter ihrem Dach einen großen Spa-Bereich sowie zahlreiche Räumlichkeiten für Kosmetik- und Massageanwendungen.

Luxus, Ruhe und Komfort in einem zeitgemäßen Stil – das umfassende Angebot des neuen Thermi spa im aargauischen Bad Schinznach garantiert ein Spa-Erlebnis der gehobenen Art. Dafür wurde auch der bestehende Haupteingang der Aquarena neu gestaltet und saniert. Auf dieser Ebene finden die Gäste sowohl die neuen Garderoben mit anschließendem Ruheraum und Lichthof als auch die Zugänge zur Badelandschaft mit Außendeck inklusive Thermi spa mit Anwendungsbereich, Sauna und Cocon-Hamam. Die historische Hofratsbehausung, welche das alte Thermi beherbergte, blieb dabei als Gebäude bestehen – ausgebaut wurden dagegen der historische Kellerbereich sowie das Dachgeschoß, wo die Räumlichkeiten für Sauna und Hamam entstanden. Im Erdgeschoss, direkt durch einen Gang mit dem Entree verbunden, befinden sich neben einer Wartezone sowohl der Empfang und ein Shop wie auch drei Kosmetikkabinen. Dazu kommen drei weitere Massagekabinen, zwei Paarbehandlungsräume sowie ein universell einsetzbarer Raum. Ebenso gehört im zukünftigen Thermi spa auch die Podologie zur Angebotspalette dazu.

 

Wohlfühlen garantiert

Bei der Materialisierung der Neugestaltung dominieren Sichtmauerwerk, Kalkputz und Holz, welches für eine warme Wohlfühl-Atmosphäre sorgt. Kombiniert mit modernen Armaturen und Gerätschaften, beispielsweise in den Nasszellen, überzeugt die Wohlfühloase nicht nur mit einem zeitgenössischen Design, sondern sorgt bei den Gästen auch für ein Höchstmaß an Annehmlichkeiten und Behaglichkeit. In den Garderoben schaffen beispielsweise Kalkstein-Sichtbeton sowie schwarzes Glas einladende Räumlichkeiten, und in der neuen Erdlehmsauna sorgt eine offene Feuerstelle für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Im Anbau des Untergeschoßes zieren blaue Keramikplatten das Cocon-Hamam, dessen spannungsvoll inszenierte Gestaltung ganz im Zeichen von Alt und Neu sowie Hell und Dunkel steht. Vom Cocon-Hamam bringt eine direkte Liftverbindung den Gast drei Stockwerke höher zu Sauna, Saft- und Teebar, Ruheraum und freischwebendem Ofen. Dort unter dem Dach locken eine gemütliche Bio-Sauna aus Arvenholz sowie eine klassische Finnische Sauna aus thermisch behandeltem Holz. In der Gestaltung des Ruheraums dominiert dagegen vor allem Naturstein, welcher ferner auch beim Außenbecken sowie im Garten zum Einsatz kommt.

In Letzterem sorgen Kalkstein-Sichtbeton sowie ein Terrassenboden für ein mediterranes Feeling. Des Weiteren entstand dort ein Warmwasserpool (35 Grad) mit zahlreichen Attraktionen, ein Whirlpool mit Sprudelliegen (37 Grad) für bis zu zehn Personen sowie ein Kaltwasserbecken inklusive Unterwassermusik (im Sommer 24 bis 26 Grad, im Winter 30 bis 32 Grad). Verbunden durch eine gepflegte Rasenfläche spendet ein großes Sonnendeck Schatten, und ein intimer, atmosphärischer Innenraum, der durch eine Gartenmauer geschützt ist, dient als Ruhebereich.

 

Erweiterte Erlebniswelt in der Aquarena fun

Das Erlebnis-Thermalbad bietet nebst Innenbad (35 °C), Außenbassin mit 50 Meter langem Flussbad (35 °C), einem Hot-Whirlpool (37 °C) sowie verschiedenen entspannenden Nacken- und Bodensprudeln und Massagedüsen auch verschiedene Ruhezonen, ein Inhalatorium mit ätherischen Düften sowie einen Trinkbrunnen mit Süß- und Schwefelwasser. Dieses bestehende Angebot wurde nun mit einer 65 Meter langen Grottenrutsche und einem, je nach Jahreszeit, Kalt-/Warmwasser-Außenschwimmbecken (25 x 8m, im Sommer 24 bis 26 Grad, im Winter 30 bis 32 Grad) erweitert.

 

Wunderbarer Schwefel

Was 1651 als Naturwunder entstand, steht heute in seiner vollsten Blüte: Im Bad Schinznach befindet sich die stärkste und ausgewogenste Schwefelquelle der Schweiz (der Heilquelle entspringt Schwefelthermalwasser von ca. 45 °C – ein Calcium-Natrium-Sulfat-Chloridwasser mit hohem Gehalt an Schwefelwasserstoff – 80 mg/l –, kleinen Mengen Lithium, Brom, Jod und Arsen), was den exklusiven Ort zu einem der beliebtesten Bäder des Landes werden ließ.

 

Wunderbare Ruhe-Oase

In idyllischer Lage in der Uferlandschaft der Aare im Kanton Aargau verströmt das Bad Schinznach Resortcharakter und begeistert Groß und Klein mit seinen beiden Badbereichen Aquarena und Thermi sowie dem therapeutischen Rundbau, einer modernen Privatklinik und einem komfortablen Vier-Sterne-Kurhotel. Eingebettet in eine einmalige Parkanlage mit uraltem Baumbestand, erwartet die Gäste eine wunderbare Oase der Ruhe, Inspiration und persönlichen Wellness.

Wer seinen Aufenthalt im Bad Schinznach lieber aktiv gestalten möchte, besucht den hoteleigenen 9-Loch-Kurzgolfplatz Pitch & Putt, der allen Gästen und Besuchern, auch ohne Handicap, offensteht. Gegen Aufpreis und bei gegebenem Handicap ist auch eine Runde auf dem Golfclub Schinznach Bad möglich, der sich ebenfalls auf dem Gelände befindet. Sportlerinnen und Sportler, die den Club lieber durch den Tennisschläger ersetzen, sind von den sechs wunderschön angelegten Sandplätzen des Tennisclub Bad Schinznach begeistert. Diese befinden sich ebenfalls auf dem Areal und stehen externen Besucherinnen und Besuchern wie auch Gästen zur Verfügung. Den Resortgedanken zur Perfektion bringt die romantische Kurkapelle aus dem Jahre 1881, die in leicht erhöhter Lage in die Parklandschaft integriert ist. Längst haben Gäste von Nah und Fern entdeckt, wie schön sich in der Kapelle Hochzeiten, Taufen oder Familien- und Firmenfeste feiern lassen.

www.bad-schinznach.ch

Autor/in:
Redaktion Schwimmbad + Therme
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