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Mehr als zwei Drittel des Umsatzes erwirtschaften die IFN-Unternehmen in der DACH-Region.

12 Prozent Umsatzplus: Fensternetzwerk IFN trotz Krise optimistisch

23.06.2020

Die sieben Unternehmen des Fensternetzwerks steigerten ihren Umsatz auf über 600 Mio. Euro – und vermelden auch im laufenden Geschäftsjahr eine stabile Auftagslage.

„IFN-Miteigentümer Christian Klinger: "Wir können im Netzwerk die gesamte Produktpalette in den Bereichen Fenster-, Türen-, Fassaden- und Sonnenschutz anbieten."

Das Internationale Fensternetzwerk IFN-Holding AG, eine Unternehmensgruppe für Komplettlösungen rund um Fenster, Türen, Fassaden und Sonnenschutz, vermeldet für das Geschäftsjahr 2019 eine Umsatzsteigerung von über zwölf Prozent. Alle sieben Unternehmen des Netzwerks – Internorm, Topic, GIG, HSF, Schlotterer, Kastrup und Skaala – trugen dazu bei, dass der Umsatz von IFN um 66 Millionen auf insgesamt 612 Millionen Euro stieg.

In den vergangenen zehn Jahren hat IFN damit den Umsatz beinahe verdoppelt. Dank einer Eigenkapitalquote von 57 Prozent, einem Investitionspaket von 42,5 Millionen für 2020 und einer stabilen Auftragslage im laufenden Geschäftsjahr blickt man trotz der Auswirkungen der Corona-Pandemie optimistisch in die Zukunft.

Umfassende Produktpalette

Mehr als zwei Drittel des Umsatzes erwirtschaften die Unternehmen in der DACH-Region, davon 40 Prozent in Österreich, 18 Prozent in Deutschland und 9 Prozent in der Schweiz. Als weitere wesentliche Märkte folgen Finnland mit 6,5, Italien mit 5,8, Dänemark mit 5,2 und Großbritannien mit 3,8 Prozent. „Wir können im Netzwerk die gesamte Produktpalette in den Bereichen Fenster-, Türen-, Fassaden- und Sonnenschutz anbieten. Dies verschafft uns durch das breit gefächerte, innovative und qualitativ hochwertige Angebot Stabilität und einen strukturellen Marktvorteil in ganz Europa“, bilanziert IFN-Unternehmenssprecher Christian Klinger.

Forderung: Ein umweltbewusstes Konjunkturprogramm

Die starke Marktposition  der IFN-Unternehmen sorgen nicht nur bei den Umsatz-, sondern auch bei den Mitarbeiterzahlen für ein Plus. 2019 beschäftigte die IFN-Gruppe insgesamt 3.750 Mitarbeiter (Vollzeitäquivalent), das entspricht einem Zuwachs von 70 MitarbeiterInnen gegenüber 2018.

Um die Arbeitsplätze auch langfristig zu sichern und gleichzeitig Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel zu setzen, fordern die IFN-Vertreter ein umweltbewusstes Konjunkturprogramm im Bereich der thermischen Gebäudesanierung: „Dadurch würden nicht nur Arbeitsplätze gesichert und die Kaufkraft erhalten, sondern gleichzeitig auch das Klima geschützt werden“, erklärt IFN-Miteigentümer Christian Klinger. (red/ifn) www.ifn-holding.com

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