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Dekan Hubert Huppertz, Adler-Seniorchef Günther Berghofer, Geschäftsführerin Andrea Berghofer, Rektor Tilmann Märk und Albert Rössler, Leiter der Forschung & Entwicklung bei Adler.

Forschung im Fokus

22.01.2019

Der Tiroler Lackhersteller Adler stiftet einen Lehrstuhl an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck.

Der Tiroler Lackhersteller Adler stiftet einen Lehrstuhl für Chemieingenieurwesen und Materialprozesstechnik an der Fakultät für Chemie und Pharmazie der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. In diese neue Initiative will Adler eine Gesamtsumme von zwei Millionen Euro investieren.

„Innovation ist ein Schlüssel für unseren Zukunftserfolg als Technologieführer auf dem Feld der Oberflächenveredelung. Wir beschäftigen uns intensiv mit Themen wie intelligente Beschichtungen, effiziente Lackiersysteme, ökologische Produkte und alternative Beschichtungsverfahren, um unsere Kunden mit innovativen Produkten zu unterstützen“, sagt Adler-Geschäftsführerin Andrea Berghofer. Dazu setzt das Unternehmen nicht nur auf eine schlagkräftige Abteilung für Forschung & Entwicklung mit insgesamt 110 Mitarbeitern, sondern auch auf den engen Austausch mit wissenschaftlichen Einrichtungen im In- und Ausland.  Mit der Universität Innsbruck verbindet den Lackhersteller bereits eine langjährige Zusammenarbeit.

Kooperation ausgebaut

Mit der Einrichtung einer Stiftungsprofessur, die in ein neues Institut für Chemieingenieurwissenschaften eingebettet werden soll, wird diese Kooperation weiter ausgebaut. „Innovative Verfahrenstechniken zur Verarbeitung neuer Materialien sind für uns ebenso eine zentrale Herausforderung wie Fragen der Digitalisierung und der Ökologie in der Oberflächentechnik. Wir freuen uns darauf, zu diesen Themen in einen lebendigen Austausch mit dem neuen, interdisziplinären Forschungsinstitut zu treten“, sagt Albert Rössler, Leiter der Forschung & Entwicklung bei Adler. Geschäftsführerin Andrea Berghofer ergänzt: „Das Motto des Förderkreises 1669 der Universität Innsbruck lautet: ‚Schickt hinaus – holt herein‘. Dieser Idee folgt auch die neue Stiftungsprofessur: Als Anstoß zu gegenseitigem Lernen, zum Dialog von Theorie und Praxis, und nicht zuletzt auch als nachhaltige Stärkung des Wirtschafts- und Forschungsstandortes Tirol.“ www.adler-lacke.com

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