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Makita: Akkus für alle Fälle

08.08.2018

Makita hat immer mehr Akku-Maschinen im Programm, welche die Leistung von netzstrombetriebenen Maschinen erreichen. 

Die Akkufräse DRT50 wird von nur einem 18 V-Akku angetrieben, erreicht aber dennoch die Leistung der Einhandfräse RT0700C.

Neue Makita-Akkumaschinen sind durch innovative Technologien den netzstrombetriebenen Maschinen in der Leistung mittlerweile ebenbürtig und können diese in vielen Anwendungsbereichen ersetzen. Ermöglicht wird das durch bürstenlose (Brushless) Motoren mit hoher Leistung und Effizienz sowie Lithium-Ionen-Akkus mit immer höherer Kapazität. Die Tauchsäge DSP600 etwa erreicht in der Akku-Version sogar eine höhere Schnittgeschwindigkeit als die Kabel-Variante, weil sie ein dünneres Sägeblatt verwendet. Das wirkt sich auch positiv auf die Akku-Laufzeit aus. Als Modell DSP601 gibt es die Akkutauchsäge auch mit AWS, was ein komfortables automatisches Einschalten des Absauggeräts durch Bluetooth-Technologie ermöglicht. Die Akkufräse DRT50 wiederum wird von nur einem 18 V-Akku angetrieben, erreicht aber dennoch die Leistung der Einhandfräse RT0700C. Die Gehäuseform ist die gleiche, d. h. die DRT50 kann mit denselben Fräsmodulen (und weiterem Zubehör) wie die RT0700C verwendet werden und ist somit äußerst vielseitig einsetzbar. Wie die Kabel-Version hat sie eine regelbare Drehzahl und ist zusätzlich mit praktischem LED-Arbeitslicht ausgestattet. (red/makita)

Holzmesse Klagenfurt: Halle 5, Stand D 10 
www.makita.at

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